Veranstaltungen

Politik durch Kultur

Politik durch Kultur

Am Beispiel Russland, Italien und Ungarn

Dienstag, 05. Mai 2015, 19:00 Uhr

Inwieweit Kultur als politisches Instrument genutzt wird und was diese wiederum im Hinblick auf das (Außen-)Bild eines Landes bewirken kann, stellen Prof. Kurt-Jürgen Maaß, Dr. Cesare De Marchi und Tamás Szalay anhand der Länderbeispiele Russische Föderation, Italien und Ungarn dar.

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Felix Huby - Heimatjahre

Felix Huby - Heimatjahre

»Heimatjahre«, ein autobiografischer Dorf- und Entwicklungsroman

Montag, 20. April 2015, 19:00 Uhr

Indem Felix Huby vom Leben Christians und all der Menschen um ihn herum berichtet, erzählt er in seinem neuerschienenen Buch Heimatjahre drei Jahrzehnte jüngster deutscher Geschichte: wie ein Volk versucht, auf selbst verschuldeten Trümmern ein neues Land aufzubauen.

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Die Zukunft der Einwanderungsgesellschaft

Die Zukunft der Einwanderungsgesellschaft

Achtung. Es gibt KEINE Plätze mehr für diese Veranstaltung.

Freitag, 27. März 2015, 19:00 Uhr

Alles ist neu, seit Deutschland ein Einwanderungsland geworden ist – aber haben wir auch schon die richtige Sprache dafür? Mark Terkessidis trägt zum Thema vor und ist anschließend im Gespräch mit Rolf Graser (Forum der Kulturen e. V.).

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Über den Umgang mit Suchtkranken

Über den Umgang mit Suchtkranken

Donnerstag, 26. März 2015, 19:00 Uhr

Vielen Suchtkranken geht es chronisch schlecht, und sie leben, schwer diskriminiert, als Menschen 3. Klasse, am Rande der Gesellschaft. Selber schuld! Süchtig = schuldig? Stecken unsere Gefängnisse nicht voller Suchtkranker? Es ginge auch ganz anders! Zum Vorteil aller! Wir möchten Sie einladen, mit den Ärzten Dr. Albrecht Ulmer und Dr. Michael Parys darüber nachzudenken.

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Bürgerlicher Protest – hilflose Justiz?

Bürgerlicher Protest – hilflose Justiz?

Am Beispiel der Verfahren um Stuttgart 21

Donnerstag, 26. Februar 2015, 19:00 Uhr

Der Umgang der Strafjustiz mit Versammlungs- oder auch Einsatzleitern, der Umgang der Ordnungsbehörden mit Demonstrationen und die Haltung der Staatsanwaltschaften hat sich in mehreren Verfahren zu den Auseinandersetzungen um das Großprojekt Stuttgart 21 oft als fragwürdig oder hilflos erwiesen. Welche Lehren sind aus einer solchen Behandlung des bürgerlichen Protests für die Zukunft zu ziehen?

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