Mit der erweiterten und aktualisierten Neuauflage von
Inszeniertes Glück. Die erneuerte Stuttgarter Altstadt um 1909
widmen wir uns unserem Viertel und gehen auf Spurensuche nach dem, was noch von Eduard Pfeiffers Projekt des Märchenviertels rund um den Hans-im-Glück-Brunnen zu sehen ist. Ein Viertel, das nicht nur ein wichtiges Stück Stadtgeschichte und Geschichte des sozialen Wohnungsbaus enthält, sondern noch heute für gelingendes Stadtleben und für das geglückte Nebeneinander von Wohnen, Arbeiten, Einkaufen und Ausgehen steht.
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Wir legen eine Dokumentation zum Brand und dessen Folgen vor. Sie versammelt Dokumente, Archivfunde und eine rechtliche Einschätzung der Motive des Brandstifters.
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Dieses Druckwerk ist ein Konvolut. Es bringt einige Dokumente, Bilder, Überlegungen aus einem Vierteljahrhundert Stiftungsarbeit zusammen. So, wie das vermeidbare Unglück in der Geißstraße Menschen in Stuttgart zusammengebracht und verbunden hat.
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Mit Beiträgen von
Jörg Aldinger, Irene Armbruster, Wieland Backes, Joe Bauer, Thomas Borgmann, Hans D. Christ, Brigitte Dethier, Irene Ferchl, Marc Gegenfurtner, Torben Giese, Peter Grohmann, Jean-Baptiste Joly, Volker Karcher, Michael Kienzle, Roland Kugler, Arno Lederer, Dirk Mende, Johannes Milla, Michael Propfe, Gerhard Raff, Friedrich Schirmer, Wolfgang Schuster, Heinrich Steinfest
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Vor 275 Jahren wurde Joseph Süß Oppenheimer in Stuttgart unrechtmäßig hingerichtet. Zum Gedenken an dieses Unrecht gibt die Stiftung Geißstraße ein wissenschaftlich vollständig neu überarbeitetes Denkblatt in der 4. Auflage heraus.
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Die Schwabenkinder sind Kinder, die in den letzten zwei Jahrhunderten aus damals armen Regionen wie der Schweiz, Tirol oder Vorarlberg nach Oberschwaben verkauft wurden.
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Max Ackermann war ein herausragender Wegbereiter der abstrakten Malerei, der in seiner Heimatstadt Stuttgart noch unzureichend wahrgenommen wird.
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Der Schauspieler Fritz Wisten war der Liebling des Stuttgarter Publikums am Württembergischen Landestheater zur Zeit der Weimarer Republik. Nur weil er aus einer jüdischen Familie stammte, wurde er gleich nach der Machtergreifung 1933 von der Rampe des Landestheaters vertrieben.
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Das Leben dieser engagierten Frau und Fotoreporterin ist in Deutschland vergessen. Ihr fotografisches Œuvre verschwand hinter und im Werk des berühmten Mannes und Kollegen Capa.
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