Projekte

Wir brauchen Theater!

Wir brauchen Theater!

Wir werben für Soli-Tickets!

Das reiche Kulturleben Stuttgarts ist durch die Pandemie zum Erliegen gekommen. Wir nehmen nun schmerzlich wahr, was einer Stadt , was uns ohne Kultureinrichtungen fehlt: Die künstlerische Begleitung und Reflexion unseres Alltags. Wir sind auf urbane Kunst und Kultur angewiesen: Gerade nach der gegenwärtigen Krise. Die Stiftung Geißstraße ruft deshalb dazu auf, den Stuttgarter Theatern, die durch Vereine getragen werden und jetzt ohne Einnahmen dastehen, die Weiterarbeit und Existenz zu ermöglichen. Wirklich alle Kultureinrichtungen brauchen jetzt Unterstützung!

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Denkblätter

Denkblätter

Reihe Denkblatt der Stiftung Geißstraße 7 Hrsg. von Michael Kienzle und Dirk Mende

Zum dreihundertsten Geburtstag Joseph Süß Oppenheimers im Jahr 1998 legte die Stiftung Geißstraße 7 – bewusst in dieser Form – einen Einblatt-Druck zum Andenken an den in Stuttgart umgebrachten jüdischen Finanzreformer vor. Solche sensationsgierigen Einblatt-Drucke wurden anlässlich seiner Hinrichtung in Stuttgart massenweise verkauft. Dem ersten Blatt folgten andere, die an besondere Frauen und Männer erinnern, die in Stuttgart lebten und wirkten.

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Bürger 2020

Bürger 2020

Von der Volksgemeinschaft zur Bürgergesellschaft

Die Veranstaltungsreihe interessiert sich für die Grundbegriffe und Geschichte unserer Bürgergesellschaft. Für ihre philosophischen Vordenker, für ihr Selbstverständnis, ihre Qualitäten und ihre Zukunft. Ein chronologischer Anlass dafür ist der 75. Jahrestag des Kriegsendes, an dem Deutschland am Nullpunkt stand und sich auf den mühsamen und langen Weg zur Bürgergesellschaft machte. Diese Richtung zur Zivilgesellschaft gab die Proklamation der Menschenrechte 1948 vor. In philosophischen Abenden, Seminaren, Vorträgen, Erzählräumen und Gesprächen zu Hegel, Dahrendorf und Max Weber u.a. werden verschiedene Konzepte von Bürgergesellschaft vorgestellt und reflektiert.

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Vielfalt: 0711 für Menschenrechte

Vielfalt: 0711 für Menschenrechte

Es ist nicht Deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist. Es wär nur Deine Schuld, wenn sie so bleibt! An den 30 Tagen zwischen dem 11. November bis 10. Dezember 2018 laden wir ein, durch Veranstaltungen, Vorträge, Debatten, durch künstlerische Interventionen unsere Menschenpflicht zur Stärkung der Menschenrechte wahrzunehmen.

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Die Wucht der Worte

Die Wucht der Worte

Vorschläge für einen zivilisierten Diskurs.

Das Projekt „Wucht der Worte“ möchte mit Medienschaffenden, Kulturschaffenden und politisch Interessierten durch vielfältige Kooperationen das Bewusstsein in der Stadt dafür schärfen, dass der zivilisierte Diskurs die Grundlage jeder sozialen Gemeinschaft ist. Durch die Wahl der Veranstaltungsorte und Formate wollen wir besonders auch Schülerinnen und Schüler sowie Studierende in diesen Diskurs miteinbeziehen.

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Fahrräder für Flüchtlinge

Fahrräder für Flüchtlinge

Die Stiftung Geißstraße möchte in Kooperation mit dem Sozialamt der Landeshauptstadt Stuttgart, dem Sozialunternehmen Neue Arbeit gGmbH, dem ADFC, dem Förderverein Kinderfreundliches Stuttgart e. V. und weiteren Projektpartnern den Flüchtlingen ihren Aufenthalt erleichtern. Wir sammelten 2014-2015 Fahrräder und geben sie in verkehrssicherem Zustand als Geste des Willkommens an die Flüchtlinge ab.

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Integrieren statt lamentieren!

Integrieren statt lamentieren!

Dieses Projekt arbeitet sehr konkret mit Flüchtlingen zusammen. Wir bieten aber auch den Stuttgartern Veranstaltungen an, die uns die Fluchtursachen, die Sprache und die Kultur der Neuankömmlilnge besser verstehen lässt.

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Internationales Wohnen

Internationales Wohnen

Die Stiftung Geißstraße 7 bietet Menschen unterschiedlichster Herkunft und Lebenslagen die Möglichkeit an, befristet in den oberen Etagen ihres Hauses in der Altstadt von Stuttgart zu wohnen. Nach dem die Stiftung das durch den Brandanschlag schwer beschädigte Haus wiederaufgebaut hat, stehen heute fünf unterschiedlich große Wohnungen für Familien und Wohngemeinschaften zur Verfügung.

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Zeichen der Erinnerung

Zeichen der Erinnerung

an die Deportation von Menschen jüdischer Herkunft vom Stuttgarter Nordbahnhof

Auf Initiative der Stiftung Geißstraße 7 entstand in Stuttgart an den Gleisen des Inneren Nordbahnhofs eine Gedenkstätte zur Erinnerung an die deportierten und ermordeten Juden.

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Kartell Zukunft Stuttgart

Kartell Zukunft Stuttgart

Das »Kartell Zukunft« will beginnend mit dem Herbst 2014 gemeinsam eine Reihe initiieren, die nach dem Zukunftshorizont der Stadt sucht. Die Reihe beginnt mit kleineren, reflexiven Treffen und wird dann zu größeren Gesprächsrunden, zu Vorträgen und Aktionen übergehen, die die Zukunft der Stadt erklären und nachdenken will. Sie wird sich fragen, wie wir leben, arbeiten, wohnen und uns bewegen werden? Wie wir regiert werden wollen, wie wir dann produzieren oder protestieren werden? Ziel des Nachdenkens wird ein Kolloquium im Jahre 2015 sein, bei dem zusammen mit den wichtigen örtlichen Akteuren Konsequenzen debattiert werden sollen.

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