Veranstaltungen

Lässt sich das Glück der Stadt bauen und erhalten?

Lässt sich das Glück der Stadt bauen und erhalten?

Buchvorstellung und Gespräch mit der Landeskonservatorin Hon.-Prof. Dr. Ulrike Plate anlässlich der Neuauflage von "Inszeniertes Glück"

Dienstag, 07. Juli 2026, 19:00 Uhr

Die erweiterte Neuauflage des “Inszenierten Glücks“ dokumentiert die Entstehung des Alt-Stuttgarter Märchenviertels rund um den Hans-im-Glück-Brunnen. Sie zeigt die Poesie der Architektur, der Fassaden, Plätze und Gassen. Sie verfolgt auch kritisch die Veränderungen im Viertel bis in die Gegenwart.

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Von der Ästhetik der Demokratie. Stuttgart in den Roaring Twenties

Von der Ästhetik der Demokratie. Stuttgart in den Roaring Twenties

Lesung und Gespräch

Dienstag, 30. Juni 2026, 19:00 Uhr

Stuttgart in den 1920er-Jahren: Die aufstrebende moderne Großstadt ist ein außergewöhnlicher Ort – geprägt von liberalem Geist, bürgerlichem Engagement, Weltoffenheit, Freiheitsliebe und demokratischer Überzeugung.

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Zu Fuß durch die Stadt mit Kunst- und Bauhistoriker Dr. phil. Bernd Langner

Zu Fuß durch die Stadt mit Kunst- und Bauhistoriker Dr. phil. Bernd Langner

Inszeniertes Glück - das Märchenviertel

Samstag, 20. Juni 2026, 11:00 Uhr

Ein richtiges Bild der Stadt, ein „Stadtbild“, macht man sich nur durch sinnliche, konkrete Erfahrung. Am besten zu Fuß durch die Stadt, gemeinsam im Gespräch mit ortskundiger Begleitung. So entsteht ein richtiges Bild, das sich aus Bewunderung oder Kritik zusammensetzt. Wir freuen uns, wenn Sie mitkommen!

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Friedrich Wolf – Ein bedeutender Stuttgarter

Friedrich Wolf – Ein bedeutender Stuttgarter

Vortrag, Diskussion

Mittwoch, 20. Mai 2026, 19:00 Uhr

Friedrich Wolf war einer der populärsten, meistübersetzten und umtriebigsten Figuren im kulturellen Leben der Weimarer Republik: Charismatischer Arzt, vielgespielter Schriftsteller und “Aktivist”, der das Motto „Kunst ist Waffe“ prägte.

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Die Zukunft Syriens

Die Zukunft Syriens

Mittwoch, 06. Mai 2026, 19:00 Uhr

15 Jahre nach Beginn des Bürgerkriegs und eineinhalb Jahre nach dem Sturz des Assad-Regimes befindet sich Syrien in einer Phase tiefgreifender Umbrüche. Seit der Machtübernahme von Ahmed Al-Sharaa als Interimspräsident im Januar 2025 ist eine neue politische Realität entstanden, doch viele Fragen zur Zukunft des Landes bleiben offen. Trotz angekündigter Reformen und internationaler Hoffnungen bleibt die Lage von Unsicherheit, Machtkonzentration und wiederkehrender Gewalt gegen Minderheiten geprägt. Gleichzeitig setzen viele westliche Regierungen große Hoffnungen in Ahmed Al-Sharaa, während bei vielen Akteur*innen innerhalb und außerhalb Syriens eine gewisse Skepsis aufgrund seiner islamistischen Vergangenheit besteht.

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