Veranstaltungen

Dennis Schnittler: Negrophobie

Dennis Schnittler: Negrophobie

Grundsätzliches zum Rassismus gegen schwarze Menschen

Donnerstag, 23. April 2020, 19:30 Uhr

Angesichts des aktuellen Wiederaufflammens rassistischer Gewalt reicht es nicht, die traurige Don Quijoterie vieler bürgerlich-antirassistischer und linksradikaler Kampagnen zu bejammern. Stattdessen sollten selbstreflektorisch die Ursachen des Rassismus analysiert werden. Dennis Schnittler ist Autor gesellschaftskritischer Texte und Vorträge. Zuletzt beschäftigte er sich mit Verschwörungstheorien

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Wir brauchen Theater!

Wir brauchen Theater!

Wir werben für Soli-Tickets!

ab März 2020

Die Stiftung Geißstraße ruft deshalb dazu auf, den Stuttgarter Theatern, die durch Vereine getragen werden und jetzt ohne Einnahmen dastehen, die Weiterarbeit und Existenz zu ermöglichen. Wirklich alle Kultureinrichtungen brauchen jetzt Unterstützung!

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ABGESAGT Benjamin Horvath: Zur rechten Hetze gegen den jüdischen Milliardär George Soros

ABGESAGT Benjamin Horvath: Zur rechten Hetze gegen den jüdischen Milliardär George Soros

Donnerstag, 26. März 2020, 19:30 Uhr

Der Milliardär und Philanthrop Georg Soros gilt diesen Menschen als neuer „Rothschild“. Dabei scheint der Name Soros vielen Menschen in Deutschland, selbst Linken, kein Begriff zu sein. Welche Formen die Agitation gegen Soros international und bereits auch in Deutschland angenommen hat und weshalb sie antisemitisch aufgeladen ist, wird der Vortrag beleuchten.

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ABGESAGT Michael Weingarten: Weder Bourgeois noch Citoyen, sondern: BürgerIn

ABGESAGT Michael Weingarten: Weder Bourgeois noch Citoyen, sondern: BürgerIn

Mittwoch, 25. März 2020, 19:00 Uhr

Könnten wir nur einfach und unbeschwert von Bürgern und Bürgerinnen reden – so klagte Ralf Dahrendorf immer wieder. Denn mit und seit der Französischen Revolution sind diese beiden Worte zum einen negativ besetzt durch „Bourgeois“, den Privat-Bürgern, die zurückgezogen von und entgegengesetzt zu der Öffentlichkeit nur ihren individuellen Interessen nachgehen.

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Beate Kriechel: Für immer traumatisiert?

Beate Kriechel: Für immer traumatisiert?

Leben nach sexuellem Missbrauch in der Kindheit

Freitag, 06. März 2020, 19:00 Uhr

Inwieweit sind Traumatisierungen lebensbestimmend? Sind zum Beispiel Menschen, die in der Kindheit sexuellen Missbrauch erfahren haben, für immer traumatisiert? Was wird als hilfreich bei der Bewältigung empfunden und welche Rolle spielen etwa die Reaktionen des Umfeldes dabei? Die Kölner Autorin Beate Kriechel interviewte Betroffene, die in der Kindheit sexualisierte Gewalt erlebt haben, und ging mit ihnen diesen Fragen nach.

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