Vodralbraa -

die Schönheit des schwäbischen Dialekts.

Dienstag, 15. Mai 2018, 19:00 Uhr
STIFTUNG GEISSSTRASSE 7, STIFTUNGSSAAL, 1. STOCK

2018_05_15_Dialekt: Falkensteinfels
Der Falkensteinfels bei Grabenstetten mit Blick in Richtung Bad Urach. © Tanja Breitenbücher

Der Dialekt ist ein Herkunftsnachweis, den man sein Leben lang mit sich herumträgt. Er gibt den Klang einer Region wider, er ist der Rückzugsort für  fast schon untergegangene Redensarten und Begriffe früherer Generationen und Kulturen und deshalb ein Archiv der Erzählungen über Land und Leute.  
Wie alle Dialekte ist auch der schwäbische auf dem Rückzug begriffen – die sprachliche Artenvielfalt schwindet zugunsten des Standarddeutschen. Deshalb wollen wir uns der Poesie des Schwäbischen versichern.

Susanne Hinkelbein wird mit ihrem Monocord, einem instrumentenähnlichen Werkzeug, Gedichte vortragen. Sie mischt ihre eigenen Kreationen mit Gedichten von u. a. Sebastian Blau und bringt die  Alblandschaft mit der Dialektlandschaft in einen poetischen Zusammenhang.
Sie lebt und arbeitet als freie Komponistin, Theaterautorin und Musikerin auf der Schwäbischen Alb. Sie arbeitete als musikalische Leiterin am Landestheater Tübingen und am Theater Lindenhof, wo sie durch Produktionen wie  „Berta & Marta“ (Erster Preis beim Landeswettbewerb für Volkstheaterstücke 2002) bekannt wurde. Sie mitbegründete das Kulturfestival  Interim! in Münsingen.

Hier geht es zur Homepage von Susanne Hinkelbein

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