Wem gehört die Zukunft? Junge Aktivisten und ältere „Etablierte“

Fremde Stories: Geschichten aus fremden Lebenswelten

Dienstag, 04. Juni 2019, 19:00 Uhr
STIFTUNG GEISSSTRASSE 7, STIFTUNGSSAAL, 1. STOCK

Wie wäre es, wenn sich Menschen einfach einmal gegenseitig zuhören würden, anstatt sich ständig gegenseitig Argumente und Meinungen an den Kopf zu werfen? Wenn sie von ihren Erlebnissen und Erfahrungen erzählen würden und dabei in ihrer alltäglichen Lebenswelt sichtbar würden?
Geschichten vermitteln Werte und Wissen, sie helfen eigene und fremde Erfahrungen miteinander zu verbinden und schaffen so Verständnis. Menschen, die sich von ihrem Leben und ihrer Lebenswelt erzählen, und die bereit sind sich gegenseitig zuzuhören, knüpfen Beziehungen. Zahlreiche Beispiele und Erfahrungen aus unterschiedlichen Bereichen zeigen, dass der Austausch von Geschichten sehr viel bewirken und etwas Neues, gemeinsames entstehen lassen kann.

Was verbindet jüngere und ältere Generationen in Bezug auf die Vorstellung von einer lebenswerten Zukunft? Die Klimaproteste von Schülern zeigen, wie sich junge Menschen für ihre Zukunft einsetzen. Wo verlaufen Konfliktlinien, und welche Vorstellungen von Zukunft haben diese beiden Gruppen? Menschen, Jung und Alt, erzählen.

Die Veranstaltungsreihe „Fremde Stories: Geschichten aus fremden Lebenswelten“ möchte ein Forum für den Austausch von Erlebnissen und Geschichten bieten und so Menschen in Verbindung miteinander bringen.

„Fremde Stories“ ist ein Studierendenprojekt der Hochschule der Medien Stuttgart und des Instituts für Angewandte Narrationsforschung in Kooperation mit der Stiftung Geißstraße.

Bitte melden Sie sich an, da wir nur eine begrenzte Anzahl an Sitzplätzen haben. Wir bitten um Spenden für unsere Arbeit. Vielen Dank.