Veranstaltungen

Mein Stuttgart - Herbst 2017

Mein Stuttgart - Herbst 2017

September - Oktober 2017

ALLE SPAZIERGÄNGE SIND AUSVERKAUFT!!! Wieder bietet die Stiftung Geißstraße gemeinsam mit der Stuttgarter Zeitung drei Stadtspaziergänge an. Wieder bitten wir Menschen, die ein ganz besonderes Verhältnis zu dieser Stadt haben, uns mitzunehmen auf Gänge in die Stuttgarter Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Teilnahmegebühr beträgt pro Spaziergang und Person € 8.

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Der Spanische Bürgerkrieg

Der Spanische Bürgerkrieg

Dienstag, 19. September 2017, 19:00 Uhr

Der Todestag von Gerda Taro jährt sich am 26. Juli 2017 zum 80zigsten Mal. Taro war eine deutsch-jüdische Fotografin aus Stuttgart.Gemeinsam mit ihrem Partner Robert Capa dokumentierte sie den spanischen Bürgerkrieg. Am 26. April jährt sich zudem zum 80zigsten Mal die Bombardierung der heiligen Stadt der Basken Gernika durch Flugzeuge der deutschen Legion Condor und der italienischen Corpo Truppe Volontarie. Diese Ereignisse nehmen wir zum Anlass, den Dokumentarfilm „Vom Kämpfen und Sterben der Internationalen Brigaden, von Patrick Rotmann“ zu zeigen.

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Anton Hunger: Der Pakt mit dem Teufel

Anton Hunger: Der Pakt mit dem Teufel

Dienstag, 05. Dezember 2017, 19:00 Uhr

Anton Hunger liest aus seinem Kriminalroman und ist im Gespräch mit Edzard Reuter. Der Journalist Tom Schollemer ist einer heißen Sache auf der Spur: Geldwäsche, Korruption, Waffenschieberei. Im Zentrum ein hoch angesehener deutscher Politiker, der von der georgischen Mafia bestochen wird.

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Der Islam in der Krise

Der Islam in der Krise

Mittwoch, 15. November 2017, 19:00 Uhr

Der Islam scheint selbstbewusst zu expandieren. Doch das Gegenteil ist der Fall. Der Religionswissenschaftler Michael Blume erklärt das Szenario als Symptom einer weltweiten tiefen Krise des Islams. Er zeigt: Es ist nicht einmal mehr klar, wie viele Muslime es tatsächlich noch gibt.

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Probleme mit der Redefreiheit

Probleme mit der Redefreiheit

Mittwoch, 08. November 2017, 19:00 Uhr

Manche meinen, Redefreiheit müsse beschränkt werden, weil sonst ungehindert zu Hass und Gewalt aufgerufen werden dürfe. Andere wiederum finden solche Beschränkungen fraglich, weil sie in individuelle Freiheitsrechte eingreifen würden.In seinem Vortrag legt Prof. Michael Schefczyk (KIT) dar, dass die Redefreiheit nicht eingeschränkt zu werden braucht, weil Gewalt- und Hassaufrufe ohnehin nicht durch sie geschützt werden.

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