Veranstaltungen

Eine Welt voller Untertanen

Eine Welt voller Untertanen

Donnerstag, 19. Januar 2017, 19:30 Uhr

Weltweit befinden sich autoritäre Bewegungen auf dem Vormarsch; ob Islamismus, autokratische Staatsmänner oder sog. „rechtspopulistische“ Parteien. Liberale, Linke und Wissenschaft stehen diesem Ansturm hilflos gegenüber und fragen sich, wie sich diese erschreckenden Entwicklungen erklären lassen. Jens Benicke gibt einen kurzen Überblick über das Konzept der autoritären Persönlichkeiten bieten und eine Diskussion über deren Aktualität anstoßen.

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Trumpokalypse?

Trumpokalypse?

Mittwoch, 14. Dezember 2016, 19:30 Uhr

Donald Trump hat die Präsidentschaftswahl gewonnen, die republikanische Mehrheit im Kongress wird ihn nun unterstützen. Wie lange? Eine konsequente Verwirklichung der Wahlversprechen Trumps würde die USA in den ökonomischen Ruin und an den Rand eines Bürgerkriegs treiben. Können institutionelle Zwänge Trump bändigen oder werden die USA eine „illiberale Demokratie“?

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Garry Fabian: Erinnern

Garry Fabian: Erinnern

Dienstag, 22. November 2016, 19:30 Uhr

Garry Fabian wurde als Kind jüdischer Eltern in Stuttgart geboren und nach der deutschen Besetzung des Sudetenlandes in das Konzentrationslager Theresienstadt verschleppt. Er liest aus diesem Buch und kommt mit dem SWR-Journalisten Joachim Auch über sein Leben ins Gespräch.

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Ernährungswende für den Klimaschutz

Ernährungswende für den Klimaschutz

Freitag, 18. November 2016, 19:00 Uhr

Welche gesetzlichen Regeln zum Klimaschutz können den Teufelskreis aus Überproduktion, Erzeugerpreiskrise und steigendem Treibhausgasausstoß beenden? Welche Tierhaltungsformen sind klimafreundlich? Wie wollen die Verbände der Land- und Ernährungswirtschaft zur Errei- chung der Klimaziele beitragen? Was kann jedeR von uns beisteuern zu mehr Klimaschutz in der Landwirtschaft?

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Die Brücke zwischen Artefakt und Symbol

Die Brücke zwischen Artefakt und Symbol

Donnerstag und Freitag, 17. - 18. November 2016

Was zunächst die einfache Bezeichnung für ein Bauwerk war, das Hindernisse überwindet mit dem Zweck, eine Verbindung zwischen unverbundenen Teilen zu schaffen, ist längst zu einem Begriff ge- worden, der derart reich an metaphorischem und symbolischem Gehalt ist, dass diese uneigentlichen Bedeutungen die eigentliche bei Weitem zu überwiegen scheinen: Wir bauen Brücken zwischen einzelnen Menschen ebenso wie zwischen Überzeugungen, ja sogar zwischen den unterschiedlichsten Kulturen, wir können Brücken hinter uns einreißen oder jemandem goldene Brücken bauen, Hindernisse überbrücken oder eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Gegenwart und Zukunft bilden. Die Tagung möchte genau dieser Weite und Vielschichtigkeit der Bedeutung Rechnung tragen, indem sie das Thema der Brücke auf ganz unterschiedliche Weisen in den Blick nimmt.

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