Die Stadt als Labor für zukünftiges Wirtschaften

Dienstag, 18. Februar 2014, 18:30 Uhr
Stiftung Geißstraße 7, Stiftungssaal, 1. Stock

Die Stadt als Labor für zukünftiges Wirtschaften

Vortrag und Diskussion

Gesellschaftlicher Wandel beginnt vor Ort. Dort, wo Menschen sich als unternehmerische Bürgerinnen und Bürger begreifen und mit neuen Formen der Energieversorgung, der Nutzung von Mobilität, der Ernährung und Nahversorgung, der Politik und des lokalen Wirtschaftens experimentieren. Die Stadt wird so zu einem Labor für zukünftiges, nachhaltiges Wirtschaften und Leben. Kann in Stuttgart für all diese Initiativen ein “Zentrum für Eigenproduktion“ entstehen, in dem neue soziale und technologische Innovationen eine lokale, autonome, sich selbst ermächtigende „Ökonomie der Nachbarschaft“ fördern? Diesen und anderen Fragen will die Stiftung Geißstraße 7 nachgehen und lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein zu einem Abend mit dem Thema:

Die Stadt als Labor für zukünftiges Wirtschaften.

18.30 Uhr Begrüßung:
Dr. Michael Kienzle, Stiftung Geißstraße 7

18.40 Uhr Eigenproduktion. Einführung ins Thema:
Dr. André Reichel, Zeppelin Universität Friedrichshafen

18.50 Uhr QuartierZukunft: Konzept, Umsetzung, Partner, Wirkungen:
Alexandra Quint, QuartierZukunft Karlsruhe / KIT

19.10 Uhr FabLab Karlsruhe: Konzept, Umsetzung, Partner, Wirkungen:
“Technologie teilen: FabLab weltweit – und in Karlsruhe”
Christoph Schneider, ITAS / KIT

19.30 Uhr Diskussion
Moderation: Thekla Walker, Stadträtin Stuttgart

20.00 Uhr Ausklang bei Wasser, Wein und Brot

Die Veranstaltung findet statt in der Reihe „Stadt der Zukunft: Stuttgart“.

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Ein Kooperationsprojekt mit

Logo der Volkshochschule Stuttgart
Logo des Hospitalhofs Stuttgart

Bitte melden Sie sich an, da wir nur über eine begrenzte Anzahl von Sitzplätzen verfügen.

Eintritt frei, Spenden erbeten