Zeichen der Erinnerung an die jüdischen Menschen vom Stuttgarter Nordbahnhof 1941–45
28.11. – 02.12.2001
Workshop vom Infoladen mit ca. 60 Studenten aus versch. europäischen Ländern.
27.April 2002
Flatterbandaktion zur Markierung am C1-Gelände
Film (2,7MB)
04. Mai 2002
Jurierung der Arbeiten im Rathaus (19 Gruppen, 39 Teilnehmer), danach öffentliche Vorstellung der Arbeiten im Rathaus bis Ende Mai. Abendveranstaltung in der Geißstr. 7 mit kleinem Buffet, zu der alle Teilnehmer und Unterstützer eingeladen wurden.
06. Mai 2002.
Besprechung bei der DB, Ergebnis: das Gelände wurde durch die DB markiert, um die genaue Größe und Lage des Ortes zu definieren.
16. Mai 2002
Die Preisträger und Herr Prof. Ostertag treffen sich zur Besprechung in Berlin.
06. Juni 2002
Ausstellungseröffnung zur weiteren Schau im Infoladen bis Ende August 2002.
02. Juli 2002
Weiteres Treffen mit den Preisträgern am an dem C1-Gelände. Danach Besprechung im Infoladen auf der Prag.
22. Juli 2002
Besprechung bei BM Schuster. Ergebnis: Freistellung des Geländes C1 für unser Vorhaben Zeichen der Erinnerung.
29. November 2002
Offenes Gespräch für alle Teilnehmer und Interessierten des Projekts Zeichen der Erinnerung sowie Zug nach Theresienstadt.
14. September 2003
Auftaktveranstaltung in der Stiftung zur 3-tägigen Studienreise, mit den beiden Zeitzeugen Inge Auerbacher und Gary Fabian, von Stuttgart nach Theresienstadt.
1. November 2003
Sendetermin “Zug nach Theresienstadt” im Südwestfernsehen.
1. Dezember 2003
Anerkennungspreis der Stuttgarter Bürgerstiftung am für unser Projekt.
20. Juli 2004
Vereinsgründung ZEICHEN DER ERINNERUNG. Ehrenmitglieder sind Inge Auerbacher und Gary Fabian.
2. Februar 2005
Einmütig fiel der Beschluss im Ausschuss für Umwelt und Technik sowie im Verwaltungsausschuss: Für die Planung des „Zeichens der Erinnerung“ am Ort der Deportation stellt die Stadt 30.000 € bereit.
August 2005
2 Wochen Internationales Workcamp an den Gleisen